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Angst : Paranoide Gedanken weit verbreitet

Tendenz zur Übertreibung unserer Ängste

14.07.2006

Mehr Menschen als bisher angenommen dürften regelmäßig von Paranoia geplagt werden, legt eine britische Studie nahe. Psychiater des King’s College London schließen aus den Interviews mit 1.200 Personen, dass übertriebenes Misstrauen und paranoide Gedanken beinahe ebenso verbreitet sind wie Depressionen und Angststörungen.

Im Detail ergab die Befragung, dass 40 Prozent der Teilnehmer regelmäßig darüber besorgt sind, dass andere Leute negative Aussagen über sie machen. 27 Prozent glauben weiters, dass andere Menschen absichtlich versuchen, sie zu reizen. 20 Prozent vermeinen, verfolgt oderbeobachtet zu werden. Die Leiter der Untersuchung zeigen sich vom verbreiteten Auftreten solcher Befürchtungen überrascht. Auch betonen sie, dass diese Gedanken bei den Betroffenen mit erheblicher Belastung einhergehen können.

"Verständlicherweise gibt es gewisse Momente, in denen es wichtig ist, Vorsicht zu üben", kommentiert Experte Daniel Freeman. Etwa, wenn man Geld aus dem Bankomaten entnehme oder wenn man nachts eine schlecht beleuchtete Straße entlang gehe. "Nichtsdestotrotz zeigt unsere Forschung, dass es eine Tendenz zurÜbertreibung unserer Ängste geben kann", stellt Freeman fest.

Quelle: bbch

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