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Tipps zum Kauf ätherischer Öle

Achten Sie auf das Etikett


01.12.2014

Bildquelle: Sabine Seidl / die umweltberatung
Ätherische Öle können viel bewirken. Zitrone fördert die Konzentration, Lavendel beruhigt bei Stress und Orange muntert an trüben Tagen auf. Wirklich gutes Öl sollte dabei 100 % naturrein sein und am besten aus Bio-Anbau. "Pestizide sind fettlöslich, können in das ätherische Öl übergehen und allergische Reaktionen auslösen. Bei der Pflanzenproduktion für ätherische Öle aus Biolandbau kommen keine Pestizide zum Einsatz", erklärt Mag.a Manuela Lanzinger von "die umweltberatung".

"Die ätherischen Bio-Öle erkennen Sie an der Aufschrift ‚aus kontrolliert biologischem Anbau‘", sagt Christa Ruspeckhofer von der Energie- und Umweltagentur NÖ. Will man natürliche Öle ohne synthetische Zusatzstoffe kaufen, muss das Produkt zumindest eine der drei Bezeichnungen tragen:

  • aus kontrolliert biologischem Anbau
  • aus kontrollierter Wildsammlung 
  • 100 % naturreines ätherisches Öl

Die Bezeichnung "echtes ätherisches Öl" ist nicht geschützt und bietet keinerlei Reinheits- oder Qualitätsgarantie!

Einige Duftmischungen sind zu 100 Prozent künstlich, weil sie sich auf natürlichem Wege gar nicht gewinnen lassen oder zu teuer wären. Echtes Maiglöckchen- oder Veilchenblütenöl wäre zu Beispiel viel zu teuer und Düfte wie "Grüner Apfel" sind rein synthetisch.

Quelle: die umweltberatung

 
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