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Wildobst - Wilde Früchte im Herbst sammeln

Einige Früchte sind wahre Fitmacher für den Winter

Der Herbst zaubert Früchte in allen Farben und Formen auf die heimischen Wildobst-Sträucher und lädt zum Ernten ein. Die Früchte vieler heimischer Sträucher sind aufgrund der Vitamine und anderer wichtiger Nährstoffe wahre Fitmacher für den Winter. "Keine Vitamintablette kann diese Vielfalt an Inhaltsstoffen ersetzen", schwärmt Umweltberaterin DI Ingrid Tributsch. Für die Sammlung und Verarbeitung dieser gesunden Früchte zu süßen und pikanten Köstlichkeiten hat "die umweltberatung" die Broschüre "Wildobst" neu aufgelegt.

Frost macht Früchte reif

Es ist noch nicht zu spät zum Ernten. Denn Hagebutten, Berberitzen und Schlehen werden nach den ersten Frostnächten erst richtig reif, vorher sind sie zu hart bzw. herb. Mispeln sind erst im Dezember nach dem Einwirken von kräftigem Frost reif zum Essen.

Hagebutten zieren die winterlich dekorierte Wohnung und galten früher als "Zauberkräfte". Der Tee wird schon seit langem zur Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten getrunken. Die auch "Hätscherl" genannten Früchte sind reich an Vitamin C (125 g Hagebutten liefern bereits das 15-fache unseres Tagesbedarfs), Carotinoiden, Fruchtsäuren, Mineralstoffen und Pektin. Tipp zum Naschen: das Fruchtmark einfach beim Stielansatz herausdrücken.

Die winzigen Früchte der heimischenBerberitze sind ebenfalls besonders reich an Vitamin C und enthalten natürliche Zitronensäure. Berberitzen wirken fiebersenkend, harntreibend und regulieren den Blutdruck. Essbar sind nur die Beeren der heimischen Berberitze, die Beeren verschiedenster Gartenzüchtungen sollten aufgrund giftiger Samen besser am Strauch bleiben.

Die schwarzblauen Schlehen enthalten Vitamin C und Mineralstoffe. Sie wirken antimikrobiell, immunstärkend, verdauungsfördernd und senken den Cholesterinspiegel.

Die bräunlich-grünen bis rot-braunen Mispeln enthalten unter anderem Fruchtsäuren, Pektin und Vitamin C. Sie wirken harntreibend und helfen gegen Durchfall.

"Wer die Früchte nicht gut kennt, sollte unbedingt mit einem erfahrenen Menschen zur Ernte ausrücken, damit es zu keiner Verwechslung kommt. Dann steht dem genussvollen Naschen und Sammeln nichts mehr im Wege", erklärt Tributsch.

Die Broschüre "Wildobst" bietet umfangreiche Informationen über 11 Wildobstarten, über Inhaltsstoffe, Verwendung, Haltbarmachung und Zubereitung der Früchte. Sie kann unter der Nummer 01/803 32 32 oder 02742/718 29 bzw. im Bestellservice auf der Webseite der Umweltberatung um € 4,20 plus Versand bestellt werden.


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