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Gesundes Kochen mit Hanföl

Speiseöle aus Nutzhanf für kalte Speisen verwenden

14.03.2007

Nutzhanf findet im täglichen Leben kaum Verwendung, ist ernährungswissenschaftlich aber besonders wertvoll. Er zählt zu den am meisten unterschätzten pflanzlichen Produkten, hält die deutsche Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention in einer aktuellen Aussendung fest. Wichtige Omega-3-Fettsäuren sowie der hohe Anteil an Linol- und Alpha-Linolensäure lassen das Öl aus dem Nutzhanf nach Meinung der Gesellschaft zu einem regelrechten Tausendsassa der gesunden Küche avancieren.

Ein tägliches Quantum von 15 bis 20 Gramm Hanföl würde Ernährungsexperten zufolge ausreichen, um eine optimale Zufuhr von essentiellen Fettsäuren zu gewährleisten. Regelmäßiger Konsum des Öls vermag Studien zufolge das Risiko für Atherosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechsel-Störungen zu senken. Ein positiver Einfluss soll sich weiter bei chronischen Entzündungen bemerkbar machen.

Wichtig: Speiseöle aus dem Nutzhanf sollten nur für kalte Speisen verwendet werden, da Braten oder Frittieren die essentiellen Fettsäuren zerstört. Am besten eignet sich Hanföl für Salate, Dressings und Dips sowie für Marinaden und Brotaufstriche. Mit dem Indischen Hanf, der als Rauschmittel und als Schmerz-Therapeutikum eingesetzt wird, hat der Nutzhanf übrigens nichts zu tun.


Quelle: netd, fet-ev

 

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