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EM-Küche : Spezialitäten aus Basel und Genf

Neue AK-Broschüre bietet Eltern Orientierungshilfe

05.06.2008

Mit kulinarischen Kicks aus den EM-Städten lassen sich Fußballspiele und Halbzeitpausen noch einmal so gut genießen. Sorgen Sie für ein landestypisches Flair und punkten Sie in den kommenden Wochen mit ausgesuchten Spezialitäten.

Zum EM-Auftaktspiel am 7. Juni im Baseler St. Jacob-Park schmecken zweifelsohne Leckereien aus der Stadt am Dreiländereck besonders gut. Die Baseler Küche ist geprägt von elsässischen, badischen und Schweizer Einflüssen. Neben Schmorgerichten wie "Basler Geschnetzeltes" oder "Basler Lummelbraten" - einem mit feinen Speckstreifen gespicktem Rinderfilet - serviert man gerne Fischgerichte von Salm und Forelle.

"Forellen nach Baselbieter Art" lassen sich für eilige EM-Köche nicht nur auf dem Herd, sondern auch im Handumdrehen draußen auf dem Grill zubereiten. Die ausgenommenen Forellen werden lediglich mit etwas Weißwein, klarer Brühe, Schalotten, Salz, Zitronensaft und Butter gewürzt. Dazu passt knuspriges Stockbrot, das die Schweizer "Schlangenbrot" nennen, und ein frischer Salat.

Krautwickel aus Mangold, die in der Baseler Küche wie in der Badischen und Schwäbischen "Laubfrösche" heißen, eignen sich ebenfalls als Halbzeitmahlzeit für besonders hungrige Gäste. Sie lassen sich gut vorbereiten und im Backofen warmhalten. Die blanchierten Mangoldblätter füllt man mit einer Farce aus Schweinegehacktem, eingeweichten Brötchen, Zwiebeln, Petersilie, Salz und Pfeffer. Bei 200 Grad werden die Päckchen anschließend in etwas Fett gebraten und gelegentlich mit Weißwein und Brühe übergossen. Das Ganze lässt sich auf einem Bett aus gedünstetem Gemüse dekorativ anrichten.

Wer sich bereits auf das folgende Spiel im "Stade de Genève" einstimmen möchte, reicht einen "Genfer Apfelsalat". Knackige Äpfel, Emmentaler, grüne und blaue Weintrauben sowie grob gehackte Pistazienkerne werden einfach mit etwas Jogurtdressing verfeinert und mit Gewürzen abgeschmeckt.

Quelle: aid

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